[Tooltipp] Mit diesem Plugin macht das Erstellen von Landingpages in WordPress Spaß (+ Vergleich mit Optimizepress)

Landingpage Plugin

Vor kurzem habe ich die Verkaufsseite für mein bald startendes Programm erstellt – und bei solchen Gelegenheiten, wenn es wirklich darauf ankommt, zeigt sich meist, wie gut ein Tool wirklich ist. In meinem Fall sollte ein individuelles Design-Konzept umgesetzt werden, es konnte also nicht einfach ein fertiges Template genommen und ein wenig angepasst werden. In diesem Fall hat der ThriveThemes Landingpage Builder die „Nagelprobe“ bestanden: Ich bin weitgehend begeistert, hab‘ auch ein paar Nachteile festgestellt – und möchte euch dieses empfehlenswerte Plugin in diesem Artikel vorstellen. Da ich vorher mit Optimizepress gearbeitet habe, kann ich hier auch teilweise Vergleiche anstellen.

Wann brauchst du ein Landingpage-Plugin?

Lass‘ mich erstmal kurz klären, für wen dieser Tool-Tipp überhaupt relevant sein könnte. Also:

  • Du nutzt WordPress für deinen Blog oder deine Webseite,
  • Du verwendest nicht eines der Themes, die sämtliche von WordPress vorgegebenen Design-Basics standardmäßig überschreibt (wie z.B. Divi oder Enfold. Auch das Optimizepress-Theme tut das). Diese Themes haben nämlich einen Landingpage-Editor quasi schon eingebaut und du brauchst kein zusätzliches Plugin.
  • Du möchtest gerne dein Theme weiter benutzen, das jeder Seite die gleiche Grundstruktur verpasst aus Menü, Seitenleiste und Co. – und dennoch bei einigen wenigen Seiten in der Lage sein, genau diese Standard-Design-Elemente auszuschalten und sie freier zu gestalten.
  • Du hast noch kein Plugin oder Lösung gefunden, mit der du zufrieden bist – natürlich musst du nicht wechseln, wenn sich ein anderes Tool für dich bewährt hat!

Wenn du nicht WordPress benutzt oder aus anderen Gründen nicht selbst gestalten möchtest, gibt es auch eine Unmenge gehostete Landingpage-Lösungen wie z.B. Leadpages oder Boxalino oder ähnliches. Diese Lösungen haben beispielsweise den Vorteil, dass du Landingpages nicht in deinem Dashboard hast (wer schon länger seine Webseite mit WP führt, weiss wovon ich spreche, weil immer neue Seiten dazu kommen und die Liste sehr lang wird). Auch wird bei Leadpages immer der Vorteil genannt, dass man die „Leadboxes“ verwenden kann um E-Mail-Adressen einzusammeln. Das kann der Thrive Content Builder allerdings auch. Dafür sind die Gestaltungsmöglichkeiten abseits der vorgegebenen Templates eingeschränkt und es kostet einen monatlichen Betrag, der solange fällig wird, wie du deine Landingpage(s) im Einsatz hast.

Und falls du dich jetzt fragst, warum man denn überhaupt für ein Plugin bezahlen sollte wenn man das doch bei den drei genannten „SuperThemes“ (Divi, Enfold, Optimizepress Theme) schon eingebaut haben kann, noch kurz mein Kommentar dazu: Ich weiss, dass diese Themes wegen der großen Anpassbarkeit viele Fans haben. Mich persönlich schreckt einfach der Gedanke, niemals wieder ein anderes Theme verwenden zu können, weil diese Themes nämlich alles „voll-coden“ und daher ein Text völlig unlesbar wird, wenn man auf ein anderes Theme umsteigen möchte. Ich empfehle das daher nicht – ich mag nämlich generell keine Abhängigkeiten… Aber das ist ja hier auch nicht das vorrangige Thema… 😉

So, der Einsatzbereich wäre jedenfalls mal geklärt. 🙂

Warum der Vergleich mit Optimizepress?

Es gibt mehrere Plugins, die dir ermöglichen, einzelne Seiten deines WordPress-Blogs zu Landingpages zu machen und ich habe einige davon getestet. Beispielsweise WP Profitbuilder* (funktioniert gut, überlädt aber die Mediathek und macht im Hintergrund zu aggressiv Werbung), Optimizepress (funktioniert ebenfalls gut, aber die Bearbeitung mit dem Editor macht leider bei komplexeren Seiten überhaupt keinen Spaß) und eben jetzt den Thrive Content Builder* (=Landingpage Builder, die Bezeichnungen variieren) von Thrive Themes.

Intensiver in Benutzung hatte ich nur Optimizepress (das Plugin, nicht das Theme, man kauft quasi beides und kann dann wählen) und den Thrive Content Builder – und beide erzielen gute Ergebnisse, mit beiden kann man sehr gut eigene Design-Vorstellungen umsetzen. Beide haben gute Vorlagen, auf die man aufbauen kann.

Das Highlight: Der WYSIWYG Editor

Das Besondere bei dem Thrive Content Builder ist wirklich der What-you-see-is-what-you-get-Editor: Man ändert etwas im Editier-Modus und was man sieht ist zu 100% das, was später auch die Besucher dieser Seite sehen.

In diesem kleinen Video kannst du sehen, wie das in der Anwendung aussieht:

Im Vergleich dazu ist der „Live-Editor“ von Optimizepress leider nur zum Teil WYSIWYG – man muss immer wieder zwischenspeichern und die Vorschau ansehen, um beispielsweise die Abstände zwischen den Absätzen, die genaue Platzierung des Textes usw. zu sehen (und dann wieder in den Editor zu wechseln und die Veränderungen vorzunehmen). Das ist super-nervig, zumal das auch immer eine kleine Weile dauert, bis die Vorschau geladen ist. Dieser Nerv-Faktor war genau der Grund dafür, warum ich den Umstieg gewagt habe..

Auf diesem Bild siehst du vielleicht, was ich meine:

Optimizepress Live Editor

Hier werden Elemente eingefügt in den jeweiligen „Rows“ und dadurch ist im Editor nicht zu erkennen, wie die Seitenaufteilung später wirklich aussieht. Außerdem muss eben immer erst der Zwischenschritt gemacht werden, in ein Element hineinzuklicken um es dann „im Hintergrund“ zu bearbeiten – während man beim Thrive Content Builder den Text direkt auf dem Bildschirm bearbeiten kann.

Ein paar Beispiele für Landingpages

Du hast bestimmt schon Landingpages von mir gesehen – hier mal eine kleine Palette:

Meine Verkaufsseite für mein Programm (die für den Content Builder jetzt die „Nagelprobe“ war, weil ich hier ganz spezielle Design-Vorgaben umsetzen wollte):

Verkaufsseite Mein erster Onlinekurs

Die Seite für die unverbindliche Voranmeldung für mein Programm, bei der ich ein vorhandenes Template in weniger als einer halben Stunde umgestrickt habe (eigenes Bild, eigene Schriftarten, Logo rein):

Pre-Liste Mein erster Onlinekurs

Die Seite, die man sieht, nachdem man sich bei mir in den Verteiler eingetragen hat. Hier habe ich ebenfalls ein vorhandenes Template genutzt und an meine Farbgebung angepasst:

Bitte bestätige kurz

Die Vorlagen von Thrive Themes nutzen

Der TCB kommt mit einer ganzen Reihe an Vorlagen für verschiedene Arten von Landingpages daher: Webinar-Einladungs-Seiten, „Bitte-Bestätige“-Seiten, Dankeseiten, Verkaufsseiten, Startseiten für Blogs, Anmeldeseiten für Freebies uvm.
Auf der Startseite für den Content Builder kannst du sie alle auch noch in groß ansehen (Video ausschalten und nach unten scrollen) – hier nur ein kleiner Ausschnitt.

ThriveThemes Content Builder

Es ist auch möglich, dein eigenes Template zu speichern, was ebenfalls praktisch ist, wenn du beispielsweise die Grundstruktur für die Webinar-Einladung immer gleich beibehalten willst. So mache ich es jedenfalls – und ändere dann nur die Texte und das Bild sowie das Datum natürlich.

So sieht bwps. eine Webinar-Einladungs-Seite von mir aus – die ich auch als „Custom Template“ gespeichert habe:

Anmeldeseite Webinar

Ich ändere immer das Bild, die Texte und natürlich muss auch beim Formular – das per API-Verbindung auf „magische“ Weise mit  meinem E-Mail-Marketing-Tool Getresponse verbunden ist – dann darauf achten, jedes Mal die richtige Kampagne auszuwählen (die vorher dort angelegt werden muss). So sind Webinar-Einladungsseiten mittlerweile schnell fertig.

Vorteile von ThriveThemes Content Builder

Einige Vorteile habe ich oben schon genannt: Es macht richtig Spaß, damit zu arbeiten, es sind schnell schöne, an das eigene Design angepasste Ergebnisse erzielbar, es gibt eine große Anzahl brauchbarer Vorlagen, die man sich gut an eigene Bedürfnisse anpassen kann. Das Plugin ist weitgehend intuitiv bedienbar (für mich jedenfalls, jeder hat ja eine andere Intuition 🙂 ) und es gibt auch sehr gute Tutorials von ThriveThemes dazu.

Ein weitere Vorteil ist der richtig gute und schnelle Support (auf Englisch). Es gibt ein Support-Forum, in dem man schon viele Fragen den anderen findet und über die Suche dann meist schon damit weiterkommt. Wenn ich Fragen gestellt habe, wurden die zügig und meist hilfreich beantwortet. Nur bei einem Punkt hat der Support nur mit den Schultern gezuckt und konnte mir nicht wirklich weiterhelfen:

Und da sind wir schon bei dem Nachteil dieses Plugins: Bulletpoints / Aufzählungspunkte lassen sich sowohl farblich als auch von der Form her nicht ausreichend anpassen. Es geht wirklich nicht, der Support hat es mir bestätigt, man kann zwar eigene Bildchen hochladen und die vor einen Text setzen – aber die wären dann beim nächsten Update wieder verloren.

Auch verfügt der Content Builder nicht über eine hinterlegte Bilder- oder Icon-Datenbank. Es wird aber erläutert, wie man eigene Icons hochladen kann. Dass die das so handhaben hat sicher Gründe, denn ich habe erlebt, dass andere Plugins bei der Installation die eigene Mediathek überschwemmen um eben dann für jede Vorlage die passenden Bilder auch schon bei WordPress hinterlegt zu haben. Das ist ja eigentlich Wahnsinn, da man meist nur wenige Bildchen wirklich braucht.

Dennoch ist das etwas, das mich bei meiner Arbeit einschränkt, denn eine Auswahl an kleinen ausgewählten Bildern (speziell für Landingpages) oder eben auch Bulletpoints zu haben wäre für mich sehr hilfreich. Ich habe mich jetzt daran gewöhnt, meine Bilder „extern“ bei Canva so vorzubereiten wie ich sie für die Seite brauche und dann einfach als Bild einzufügen.

Das sieht dann z.B. so aus:

Icons eingebunden

Die Icons habe ich komplett als Bild in Canva erstellt und dann mittig über den Text als Bild eingefügt. Die Größe des Bildes lässt sich über einen Schieberegler im Editor verändern.

Ich hab wegen dieses Mankos (mich stört immer noch, dass auf meiner Verkaufsseite die Aufzählungszeichen nicht das „richtige“ Orange haben! 🙂 ) – kurz wieder mit Optimizepress beschäftigt und versucht, die Seite darin abzubilden. Bin aber schnell wieder „geflüchtet“, weil es einfach zu nervig ist, damit solche größeren Seiten zu erstellen. Finde ich.

Was der ThriveThemes Content Builder sonst noch kann

Zu guter Letzt möchte ich noch auf einen Vorteil eingehen, den man gar nicht erkennt, wenn man so ein Plugin kauft: Auch „normale“ Seiten lassen sich Hilfe des Content Builders flexibler gestalten. Klar, der „Rahmen aus Menü, Header, Seitenleiste“ bleibt bestehen, aber innerhalb des WordPress-Text-Bereichs kann man mit dem Editor den Inhalt freier gestalten.

Das sieht dann bspw. so aus (In der Editor-Ansicht):

Einsteigerserie Seite

Hier habe ich aus mehreren Blogartikeln, die ja jeweils auf Podcast-Folgen verweisen, eine Übersichtsseite zu meiner Einsteigerserie gestaltet. Wie du siehst, bleiben meine Theme-Standards erhalten, aber im Textbereich habe ich ein 1/3 – 2/3 Column-Layout umgesetzt und mit Bild / Link gefüllt. Die Bilder sind ja als Vorschaubilder sowieso in meiner Mediathek, daher war das ganz schnell gemacht. Auf diese Weise hat man schon mehr Gestaltungsmöglichkeiten als man es normal mit WordPress hat.

Und das letzte was ich dir noch zeigen möchte: Thrive Lightboxes

Der Thrive Content Builder kommt im Paket mit Thrive Lightboxes. Das sind so kleine Fenster, die sich öffnen, wenn jemand auf einen Button klickt oder ähnliches:

Lightboxes

Auf dieser Seite, Übersicht meiner Webinare, habe ich die teilweise im Einsatz – allerdings funktionierte es bei meinem letzten Test noch nicht so reibungslos… Ich hatte noch keine Muße, den Support damit zu beschäftigen, aber das finde ich auch noch raus. 🙂 Da bisher alles was ich von Thrive Themes gesehen habe Hand und Fuß hat, wird es sich wohl um einen Anwenderfehler handeln…

 

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Yeah, seit langer Zeit war das mal wieder ein Tooltipp von mir. Ich bin ja jemand, der wirklich auf Herz und Nieren prüft bevor er etwas öffentlich empfiehlt – dieses Tool habe ich jetzt seit einem Dreivierteljahr im Einsatz und bin wirklich sehr zufrieden. Bis auf die Nachteile, die ich genannt habe, die mich auch ärgern, aber die für mich nicht so gravierend sind zum „Platzhirsch“ Optimizepress Plugin zurückzukehren.

Wenn du also auf der Suche bist – dieses Plugin kann ich empfehlen! Mit * habe ich gekennzeichnet, dass es sich dabei um meinen Affiliate-Link handelt. Wenn du es darüber tatsächlich kaufen solltest, erhalte ich eine Provision – du hast aber keine höheren Kosten dadurch.

Gerne deine Erfahrungsberichte – wie erstellst du deine Landingpages? Bestimmt melden sich auch viele begeisterte Divi-Nutzer, mir ist schon klar, dass meine Meinung diesbezüglich nicht „Mainstream“ ist 🙂 🙂 und auch von Optimizepress werden sich Anhänger finden lassen. Alles gut, lasst uns der Community Mehrwert bieten indem wir unsere Tool-Erfahrungen teilen!

Wenn dir der Artikel gefällt, freue ich mich, wenn du ihn teilst und weiterempfiehlst. Danke dafür!

Herzliche Grüße

Marit Alke

 

35 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hi Marit,

    Thrive ist auch mein absoluter Favorit. Praktisch: Zur Leadgenerierung können über die API-Schnittstelle auch GetResponse und MailChimp-Formulare mit 2 Klicks eingebunden werden. Sogar im schicken 2-Step-Verfahren, wofür manche bei LeadPages gerne Monat für Monat Gebühren zahlen. Die Krönung bei Thrive wäre ein A/B-Test für LandingPages – also … es ist noch etwas Luft nach oben.

    Viele Grüße vom Texterschreibtisch

    Detlef

    • Hi Detlef,

      danke für die Ergänzung. Richtig, auch andere E-Mail-Anbieter können per API eingebunden werden – hier mal ein Bild von der halben Liste: http://screencast.com/t/uZjXzmTYXahP
      Cleverreach ist nicht dabei und einige andere deutschen Dienstleister auch nicht – man kann aber auch immer den HTML-Code für ein Formular einfügen.

      Ja, es ist von den Funktionen her sicher nicht so umfangreich wie OP oder Leadpages, was Statistik und Co. angeht. Ich hab das Gefühl, eines von deren Firmenrichtlinien lautet „Weniger ist mehr“, was ja an sich erstmal positiv ist.

      Liebe Grüße vom Onlinekursentwicklerschreibtisch zurück 🙂
      Marit

  2. Hey Marit,

    danke für den Tipp! Ich werde das Plugin auf jeden Fall mal ausprobieren, wenn ich so weit bin! 🙂
    Super mit dem Video! 🙂

    Jetzt heißt es erst mal Produkte entwickeln!

    Liebe Grüße,
    Ronja

    • Hallo Ronja,

      hmmm, erst Produkte entwickeln, dann Landingpages einsetzen? Bei mir ist die Reihenfolge immer schon anders herum gewesen, auch wenn meine ersten Landingpages völlig unspektakulär daher kamen. Nicht, dass du produzierst und später keine Teilnehmer findest?? (Ich will mich nicht einmischen, ich kenne ja dein Geschäftsmodell überhaupt nicht – es war einfach mein spontaner Impuls, das zu fragen 🙂 )

      Alles Gute und liebe Grüße
      Marit

  3. Dein Tooltip kommt gerade zur richtigen Zeit. Ich bin auf der Suche nach einem Tool, bzw. Plugin. Nun bin ich gespannt, ich werde mich am Wochenende intensiv damit beschäftigen. Herzlichen Dank!

  4. Hallo Marit,

    von Thrive bin ich auch begeistert. Was das Theme angeht, da habe ich mich in Divi reingefuchst und bin sehr zufrieden. Obwohl echtes WYSIWYG schon verführerisch auf mich wirkt 🙂

    Ich nutze ThriveLeads für Optins. Wenn du das noch nicht kennst, lohnt sich ein Blick. Du kannst damit ganz viele Optionen austesten. Und du kannst die gleichen APIs nutzen.

    Viele Grüße,
    David

    • Hallo David,

      ja, das stimmt, es ist die gleiche „Problematik“ wie bei Optimizepress: Immer erst im Hintergrund alles soweit fertig machen (ich kenne auch Divi von innen mit den bunten Kästchen für die verschiedenen Elemente 😉 ) und dann gucken wie es aussieht – wieder verändern, wieder gucken wie es aussieht… „Pixelschieberei“ nennt der Frank das 🙂

      Was Lead-Generierung angeht bin ich ja nicht so die Queen 🙂 aber mir reichen im Moment die Möglichkeiten, die ich mit dem Plugin habe (meist sammle ich Leads über Landingpages). Da ist noch Potenzial nach oben – und dann steht das auf meiner Liste. Ich bin insgesamt sehr angetan von dem Unternehmen und seinen Produkten. Klingt vielleicht blöd, aber ich finde, man merkt, dass es Schweizer und keine Ami’s sind.

      Lieber Gruß
      Marit

  5. Hallo Marit,

    danke für den Tipp. Das Plugin scheint es echt drauf zu haben. Eine von meinen Seiten ist nicht mit DIVI bestückt – also da würde das echt gut passen. Ich suche da schon länger nach einer Möglichkeit. Ich werde es direkt ausprobieren – danke Dir dafür!

    Liebe Grüße Katharina

    • Hallo Katharina,

      mach‘ das! Ich bin gespannt, was du sagst, wie viel einfacher das Arbeiten wirklich ist, wenn man „Frontend“ arbeiten kann statt im Dashboard. Berichte gerne mal, wenn es soweit ist.

      Viele Grüße
      Marit

  6. Liebe Marit,

    ich habe auch schon diverse Themes und Landing Page-Builder ausprobiert und komme mit Thrive am besten zurecht.

    Von Divi habe ich mich nach anfänglicher Begeisterung schnell wieder verabschiedet, weil es einfach zu umständlich war, ständig hin und her zu klicken.

    Optimize Press funktioniert bei mir technisch überhaupt nicht. Ich habe es mehrere Male versucht und es ließ sich nicht ans Laufen bringen.

    Bei Thrive habe ich anfänglich – ist schon eine Weile her – eine unangenehme Überraschung erlebt, weil ich nicht doppelt gespeichert hatte. Ich weiß nicht genau, ob es heute immer noch so ist. Damals musste ich erst auf der Bearbeitungsseite speichern und dann noch einmal im WordPress-Dashboard.

    Wie ich jüngstens gesehen habe, wird man alle 10 Minuten oder so zum Speichern aufgefordert und das ist auch durchaus gut.

    Ein weiterer Vorteil: Man kann seine Seite als Template speichern.

    • Hallo Monika,

      danke für deine Ergänzung! Ich weiss gar nicht, ob das wirklich nötig ist, aber ich mache es immer so, wie du schreibst. Erst auf „Save Changes“ im Editor und dann noch auf Seite aktualisieren / speichern. Ja, das stimmt, das ist dann eine unangenehme Erfahrung – wie ärgerlich!

      Ich hab‘ mittlerweile auch eine Reihe eigener Templates und meine „Custom Fonts“ eingerichtet – das ist schon sehr praktisch.

      Viele Grüße
      Marit

  7. Hallo Marit,

    toller Artikel, werde ihn gleich teilen.
    An Optimizepress stört mich vor allem, dass es öfter hakt oder mit anderen Plugins Probleme auftreten – die Komplexität ist toll, hat aber auch negative Auswirkungen. Die Templates finde ich für kleinere Landingpages gut, für größere Salespages ist da leider nicht viel dabei – da muss man manuell basteln, das hat mich auch schon einige Nerven gekostet 😉 Da sind die Templates bei Thrive Themes wesentlich besser finde ich, das ist (neben dem Editor) ein echter Vorteil.
    Ich traue es mich ja fast nicht zu sagen, aber am liebsten arbeite ich tatsächlich mit Divi 😉 Den Page-Builder gibt es auch als Plugin, kann somit mit jedem Theme das standardmässig die Navigationsleiste ausblenden kann gut verwendet werden.
    Aber ich glaube, bei den Tools gibt es kein allgemeines „besser oder schlechter“, dem einen liegt das eine, dem anderen das andere…
    Danke für deine Einblicke,

    LG Jutta

    • Hallo Jutta,

      du darfst das gerne sagen 😉 ich bin auf einige „Ich mag Divi aber sehr!“ Kommentare schon mental eingerichtet. Es ist ja auch nicht schlecht, die Ergebnisse lassen sich ja wirklich sehen. Dass man das auch als Plugin bekommt wusste ich nicht – das ist dann wahrscheinlich ganz ähnlich wie der Thrive Content Builder, oder?

      Lieber Gruß
      Marit

  8. Hallo Marit,

    das nenne ich mal eine Punktlandung. Dein Artikel kommt genau zur richtigen Zeit. Ich bin gerade dabei mich in das Thema reinzudenken, weil ich dringend eine sinnvolle Lösung brauche. Hatte bislang Goolux für Landingpages und suche nun einen anderen Anbieter. GetrResponse, bei denen ich meine E-Mails verwalte, bieten ja gerade ein Komplettpaket an mit Landings-Page-Builder und Webinar-Funktion. Doch mir erscheint die monatliche Gebühr zu hoch. Das, was du von Thrive berichtest, hört sich sehr interessant an. Du schreibst, dass es wichtig ist, dass ich nicht eines der Themes verwende, die sämtliche von WordPress vorgegebenen Design-Basics standardmäßig überschreiben. Weißt du ob das Theme „Headway“ da auch dazu gehört? Ich habe ja schon versucht, mir einfach eine WP-Seite als Landingpage zu gestalten, doch ohne professionelle Vorlagen fand ich es mühsam und bin mit dem Resultat nicht so zufrieden. Würde mich freuen, wenn du mir noch einen Tipp geben könntest, ob mein Theme mit Thrive zusammen Sinn macht. In jedem Fall sage ich schon einmal DANKE für den interessanten Artikel.

    Herzliche Grüße

    Jutta

    • Hallo Jutta,

      das freut mich, dass es gerade so gut passt! Dein genanntes Theme kenne ich leider nicht – ich bin ja kein ausgemachter WordPress-Experte sondern mehr versierter Anwender. Wenn es mühsam ist und nicht die richtigen Ergebnisse bringt, ist das meiner Meinung immer eine Investition wert (Denke immer dran, was eine Arbeitsstunde von dir wert ist…). Die wenigstens Themes können das, was Divi und Enfold machen, die haben immer selbst so eine „Page-Builder“-Funktion eingebaut.

      Ansonsten hat man ja auch eine Rückgabemöglichkeit von 30 Tagen, kann den Content Builder also auch einfach mal testen.

      Viel Erfolg beim Einarbeiten
      Und viele Grüße
      Marit

    • Hallo Jutta.
      Thrive arbeitet mit Headway bis zur Version 3.8 zusammen, kann ich Dir aus eigener Erfahrung sagen. Du musst dich aber beim anlegen einer Seite für eines entscheiden, entweder die Seite im Grid anlegen und designen oder in Thrive.
      Hab das auf meiner Kurs Seite so gemacht, wenn auch nicht perfekt 😉

  9. Hallo Marit,

    ich nutze Thrive Themes als Plugin auch schon länger und finde es super praktisch.

    Allerdings „hakt“ es manchmal bei mir und dann lassen sich manche Sachen gar nicht mehr ändern. Es tauchen keine „Kästchen drumrum“ mehr auf und das finde ich nicht so prickelnd. 😉
    Allerdings kann man sich ja den Seiteninhalt auch in html anzeigen lassen und das Feld dort löschen.
    Warum das hin und wieder passiert, habe ich bisher noch nicht rausgefunden.

    Den Support finde ich auch sehr gut. Anfangs gab es hin und wieder Probleme, die vermutlich mit der deutschsprachigen WP Version zusammenhingen (ist aber schon ne Weile her)

    Ein ganz besonderes Feature (was ich aber noch gar nicht nutze – ist auch noch relativ neu) ist, dass man die Seiten optisch unterschiedlich gestalten kann für Besucher, die sich schon in die Emaillisten eingetragen haben.
    Das ist für eine Landingpage sicher nicht wichtig, aber wenn man eine Seite besucht, bei der man schon im Newsletterverteiler ist und wo dann immer wieder ein pop-up auftaucht „melde dich doch für meinen Newsletter an“, dann kann das schon nerven.
    Hier gibt es die Möglichkeit, dass man als „bereits eingetragener User“ eine andere Webseite bzw. andere Inhalte zu sehen bekommt und das pop-up nicht mehr poppt.
    Finde ich ne tolle Idee!
    Insgesamt lässt es sich mit diesem Tool deutlich einfacher arbeiten.

    Liebe Grüße
    Michaela

    • Hallo Michaela,

      Was du schilderst habe ich noch nie erlebt – obwohl ich ja schon eine ganze Weile damit arbeite. Bei Optimizepress war es am Anfang so, dass es sogar super-langsam war – das lag daran, dass die php-Version bei meinem Hoster falsch eingestellt war. Mittlerweile ist OP immer noch nervig, aber nicht mehr ganz so langsam.

      Die neue Funktion kenne ich noch gar nicht – klingt sehr gut. Ja, die sind echt innovativ und bringen ihre Produkte voran, ich gucke immer mal im Blog bei denen vorbei.

      Viele Grüße
      Marit

  10. Hallo Marit,
    Ich benutze OptimizePress als Theme und bin sehr zufrieden damit. Indem ich links „Show/Hide Controls“ klicke, kann ich meine Änderungen auch ohne Vorschau sehen. Dann werden sämtliche Rows und „Add element“ Kästchen geschlossen, und ich sehe sofort wie die Seite live aussehen würde. OptimizePress ist zugegeben nicht für jeden optimal, manchmal finde ich es auch zu kompliziert. Deine Empfehlung finde ich interessant, allerdings mag ich für sowas keine monatlichen Gebühren zahlen. Wenn man pro Jahr 1 oder 2 Kampagnen erstellt, kann man jedoch wahrscheinlich mit den mtl. Gebühren leben. Deine Anleitung ist wie immer super, ich habe sie mit grossem Genuss gelesen. Vielen Dank dafür!
    Alles Liebe
    Emese

    • Hallo Emese,

      Ah, diese Funktion hatte ich bei Optimizepress noch nicht entdeckt – guck, es lohnt sich einfach, solche Artikel zu schreiben, man lernt auch immer selbst dazu. 🙂 Aber kompliziert ist es eben dennoch.

      Wo genau meinst du jetzt, dass man monatliche Beiträge zahlen muss? Das ist ja genau der Vorteil von WordPress-Plugins, dass man halt einmalig zahlt (bzw. alle 1-2 Jahre, wenn man die Updates und den Support weiter braucht) und eben gerade KEINE monatlichen Beiträge. Es ist der große Nachteil von Leadpages – was ich als Alternative kurz genannt hatte.

      Danke jedenfalls für das gute Feedback!
      Viele Grüße
      Marit

  11. Hi Marit, ich habe es gerade bei Leadpages gemeint und andere Versionen, die eine monatliche Gebühr haben. Ich mag WP und WP-Plugins gerade deshalb, weil sie grösstenteils kostenlos sind und dadurch für jede erreichbar. Leadpages ist dennoch von vielen amerikanischen Entrepeneurs benutzt aber bei uns eher seltener. Freut mich dass ich dir was „Neues“ sagen konnte:))
    Liebe Grüsse
    Emese

  12. Hi Marit,

    kurz vorweg: Wie Leadpages bieten wir mit Unbounce ebenfalls einen gehosteten Landing-Page-Baukasten an [Achtung: es geht nicht um Eigenwerbung].

    Auf Konferenzen werde ich oftmals gefragt, welches Tool ich empfehle. Natürlich stelle ich mich nicht hin und propagiere jetzt, dass es Unbounce sein muss. Viel mehr sensibilisiere ich dafür, was man beim Erstellen von Landing Pages bedenken muss:

    Jede Landing Page hat ein klar definiertes Ziel, in der Regel sammelt man eine E-Mail-Adresse ein (Leadgenerierung) oder erzielt direkt einen Verkauf (Sale oder vorangegangen eine Anmeldung zur Testversion).

    Niemand, wirklich niemand kann sofort eine perfekte Landing Page erstellen. Die Best Practice vom Mitbewerber abgucken – ein großer Fehler. Denn meistens hat dieser auch nur abgeguckt, ein Template verwendet oder eine Page designt, die perfekt für seine Kunden ist.

    Daher muss man mit einer Version der eigenen Landing Page anfangen und dann stetig diese für die eigene Zielgruppe optimieren. Das wird nicht klappen, wenn du a) keine Tests durchführst (und da helfen integrierte A/B-Test-Funktionen) und b) die Erstellung von verschiedenen Test-Varianten nicht kinderleicht umzusetzen ist.

    Ich kann es durchaus verstehen, wenn man eine kostengünstige Lösung sucht. Man muss aber auch einfach über das Ziel der Landing Page nachdenken (mehr Leads, mehr Verkäufe) und sich dann fragen, welchen Stellenwert diese auch budget-technisch haben soll.

    In unserem Blog gibt es Hunderte von Tipps zur Erstellung/Optimierung von Landing Pages. Diese helfen, egal ob WordPress, LeadPages, Unbounce oder etwas anderes genutzt wird. 🙂

    Liebe Grüße,

    Ben

    • Hallo Ben,

      ach – so sieht also „keine Eigenwerbung“ aus? 🙂 Ist ja okay, dass du uns auf euer Tool aufmerksam machst als Alternative, danke dafür. 😉

      Für mich persönlich und die meisten meiner Leser ist das Testen von Landingpages vollkommen überflüssig und interessiert mich überhaupt nicht. Ich habe ein Business, das auf gewachsenem Vertrauen meiner Community basiert. Wenn ich etwas anbiete, dann kaufen die Leute bei mir nicht, weil der Button rot oder das Video linksbündig oder der Text kürzer oder länger ist. Sie kaufen, weil sie wissen, wofür ich stehe und dass sie bei mir hohe Qualität erwarten können. Da könnte meine Landingpage auch eine ganz schlichte Seite auf meinem Blog sein, sie würden trotzdem kaufen.

      Das Testen von Seiten ist meiner Meinung nach für die wichtig, die „über’s Internet“ verkaufen wollen, bei denen über Google oder ähnliche Traffic-Dienste relativ zufällige Besucher auf der Seite landen und dann eben aus einem Bauchgefühl heraus klicken oder eben nicht. Also ein völlig anderes Geschäftsmodell. In diesem Fall mag sich auch der monatliche Beitrag ($ 50/100!) lohnen, weil sich durch das ständige Optimieren der Landingpages sicher mehr Profit rausholen lässt – davon habe ich keine Ahnung ehrlich gesagt.

      Für mich sind die Kriterien: Ich möchte unabhängig bleiben, wenn irgend möglich, und sehe SaaS mit (hohen) monatlichen Kosten sehr kritisch, suche IMMER nach Alternativen, die mir die monatliche Bindung ersparen. Ich möchte – was Landingpages angeht – vor allem (als Nicht-Designer) gutes Design gestalten können und ich möchte Spaß haben bei meiner Arbeit mit den Tools – das sind für mich die wichtigsten Kriterien.

      Ist schon richtig, die Kriterien sollte jeder für sich klären, der auf die Suche nach einem Tool geht!

      Im Artikel habe ich nirgendwo erwähnt, dass es mir um eine möglichst günstige Lösung geht! Ich bin mir auch nicht sicher, ob dein Kommentar nicht sowieso ein Textbaustein ist? Egal. Ich freue mich, dass der Content Builder so günstig ist und ich so guten Support bekommen habe bisher – und ich hätte auch mehr bezahlt, wenn das denn nötig gewesen wäre um meine Kriterien erfüllen zu können.

      Dennoch werde ich mal einen Blick auf euer Tool werfen, natürlich, neugierig wie ich bin 🙂
      Viele Grüße
      Marit

  13. Hey Marit,

    ich bin ja immer so etwas wie dein Trittbrettfahrer, was Landingpage-Tools angeht. Nachdem ich mit Instabuilder meine ersten Gehversuche gemacht habe, bin ich schnell zu Optimizepress gewechselt. Dort ist das gestalten schon etwas intuitiver als mit Instabuilder.

    Leider ist OP nicht so bequem zu bedienen und scheint sich manchmal mit anderen Plugins zu käbbeln. Das ist natürlich nicht so dolle.

    Vorgestern habe ich mir dann mal – aufgrund dieses Reviews – Thrive Content Builder geholt und ausprobiert. Mit den Thrive Sachen bin ich bisher „nur“ mit dem echt empfehlenswerten Thrive Leads in Berührung gekommen. Auch dort ist das Designen und Erstellen total einfach und „WYSIWYG“-mäßig.

    Die Tool-Struktur in TCB ist damit identisch, somit war der Einstieg auch echt schnell gemacht.

    Und bisher bin ich auch recht begeistert, weil es einfach einfach ist.

    Also!

    Vielen Dank fürs Antriggern. Jetzt macht das Designen wieder mehr Spaß. 😉

    • Hey Gordon,

      ja, du alter Nachmacher-IX 😀 Dann weiss ich ja, wie ich dich auf Trab halten kann – einfach jedes halbe Jahr den Anbieter wechseln. Ja, mit dem Content-Builder macht’s Spaß, das finde ich ja eben auch einen großen Vorteil. Das geht mir ja bei Webinaren auch so: Ich habe eine Weile gesucht, bis ich etwas gefunden habe, das gut funktioniert UND Spaß macht in der Bedienung (und bin da ja mit Clickmeeting fündig geworden – das du ja ebenfalls erfolgreich nutzt 😉 ). Spaß ist ein wichtiges Kriterium!

      LG Marit

  14. Hallo Marit,

    danke Dir für den Einblick. Ich nutze das Plug-In. Was mich wundert, Du und auch andere Leser schreiben so, als ob es keine monatliche Gebühr kostet. Aber es hat doch eine Jahresgebühr, oder habe ich mich für einen falschen Plan entschieden?

    Danke Dir
    LG Katja

    • Hallo Katja,

      ja, das stimmt, aber so wie ich das verstehe, funktioniert das Plugin und deine Seiten auch noch dann weiter, wenn du die Lizenz nicht sofort erneuerst. Wenn man z.B. mal ein Jahr keine neuen Seiten erstellen möchte sondern nur die vorhandenen stehen lassen will, müsste das eigentlich gehen. Für Support und Updates muss man dann wieder zahlen. Das könnte man aber den Support mal fragen, ob das so ist, wie ich das verstanden habe. Mal davon abgesehen, dass die Jahresgebühr ja nur ein Bruchteil dessen ist, was man bei Leadpages im Jahr bezahlen würde, daher fühlt es sich nicht so wie eine „Miete“ an sondern eben eher wie eine Lizenzgebühr.

      Viele Grüße
      Marit

  15. Hallo Marit,

    danke Dir für Deine Antwort. Ich werde mir Thrive Themes nochmal genauer anschauen.
    Ich glaube, ich habe zu früh aufgegeben und es steckt doch mehr drin.

    Viele Grüße
    Katja

  16. Hallo Marit,

    danke für Deinen Erfahrungsbericht. Der kommt mir gerade recht, denn ich muss mich genau mit diesem Thema auseinandersetzen. Bei Optimizepress gibt es ja auch ein Membership-Plugin, Ist das bei den Thrive auch so? Das brauche ich ja irgendwie auch.

    Herzlichst
    Birgit

    • Hallo Birgit,

      gerne! Nein, kein Membership-Plugin bei ThriveThemes. Das von Optimizepress ist aber auch eher nicht empfehlenswert – wenn es ein kostenloses ohne Anbindung an Digistore oder andere Zahlungsanbindungen sein soll, dann lieber WP Member (glaube ich, oder MemberS?) als das OP Plugin. Ich kam damit überhaupt nicht zurecht.

      Viele Grüße
      Marit

  17. Hallo Marit,

    toller ausführlicher Artikel, super!

    Wir setzen Thrive auch schon seit längerer Zeit ein und sind sehr zufrieden. Vor allem schätzen wir:

    – Kann zusätzlich zum Haupt-Theme installiert werden, nur für Landingpages
    – Jede Menge toller Vorlagen, die auch in Europa anwendbar sind und nicht „super-amerikanisch“
    – Erstklassige Verknüpfung mit MailChimp, GoToWebinar und weiteren
    – Agency-Licence, so dass man nicht für jeden Kunden zahlen muss, sondern eine Lizenz hat

    Viele Grüße,
    Kai

    • Hallo Kai,

      super, danke für deine zusätzlichen Argumente! Ja, stimmt, du hast Recht, die Vorlagen sind gut brauchbar – dass das eher europäisch ist, ist mir noch gar nicht aufgefallen 🙂 Aber jetzt wo du es sagst – die Vorlagen von Optimizepress fand ich allesamt nicht brauchbar.

      Dass ich bei meinem Theme bleiben kann, das ich an sich ja sehr mag, gefällt mir auch. Demnächst werde ich auch endlich mal meine Startseite damit umgestalten.

      Herzliche Grüße
      Marit

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