Die Inspirationen vom InspirationsCamp 2015

Inspirationen vom InspiCamp2015

Als ich in die große Runde von etwas über 50 Menschen blickte, sah ich sie vor meinem inneren Auge: Die vielen bunten, verschieden dicken und verschieden strukturierten Fäden zwischen ihnen. Es war ein Raum voll von Menschen, die sich vielfach noch nie gesehen hatten – und trotzdem brauchte es keine Aufwärmzeit wie es sonst bei Konferenzen üblich ist. Wir lesen schon länger gegenseitig unsere Blogs und Posts, hören unsere Podcasts, besuchen unsere Webinare, skypen miteinander, interviewen einander, kooperieren miteinander, teilen unsere Beiträge, liken, folgen… und hatten daher eine kraftvolle Vertrauens-Grundlage. Das war das InspirationsCamp 2015. 

Mit diesem Artikel wollen wir versuchen, einen Teil des Spirits, der Inspirationen und Erkenntnisse für diejenigen zu transportieren, die nicht dabei waren. Jeder der Teilnehmer, der Lust und Zeit hat, kann diesen Artikel nutzen, um seine wichtigsten Mitbringsel in Worte zu fassen und sie der Community zur Verfügung zu stellen. Ganz im Geiste des InspirationsCamp, auf dem auch „verschwenderisch großzügig“ (wie ein Teilnehmer sagte) das Wissen geteilt wurde. Nutzt den Kommentarbereich wenn es nicht auf euren Blog passt, oder schreibt einen eigenen Artikel, zeichnet ein Audio oder Video auf – und ich verlinke das dann hier.

Meine eigenen Erkenntnisse, die ich gerne teilen möchte:

  • In der Session „Wohin kann man ein Online-Business entwickeln?“ diskutierten wir über verschiedene Formaten von Mitgliederbereichen. Wir fragten uns, was wir tun müssen, um uns selbst aus dem Business weiter rausnehmen zu können, also letztlich noch besser skalieren zu können. Die Feststellung war, dass es Mitgliederbereiche gibt, die stark auf dem Bedürfnis basieren, vernetzt zu sein – solche Mitgliederbereiche brauchen den Anbieter in einem geringeren Maße als solche, deren Mehrwert vor allem in dem Zugang zum Experten besteht. (Aus diesem Thema werde ich einen Blogartikel machen)
  • Der Übergang vom Angestellten zum Online-Unternehmer ist wirklich herausfordernd. Das Dilemma, das ich hier sah ist, dass man durch das benötigte Einkommen gebunden ist und wenig Spielraum hat, herumzuexperimentieren, welche Nische und welches Vorgehen zu einem passt. Ohne diese Phase des zwanglosen Experimentierens und „einfach mal Content produzieren“ ist der Fokus zu stark auf dem „Wann kann ich Geld damit verdienen“. Mit der Haltung wiederum fährt man mit angezogener Handbremse – und gibt nicht freizügig und herzgetrieben genug sein Wissen. Das Zitat „Ich bin viel zu lange mit angezogener Handbremse im Business unterwegs gewesen“ von Ivan Blatter hat wiederum den Sascha Röhler sehr beflügelt, der genau an dieser Schwelle gerade steht (die Handbremse zu lösen). In dieser Session stellte sich für mich übrigens auch heraus, dass „unser“ Geschäftsmodell: Content Marketing + eigene Produkte und Dienstleistungen schlicht nicht für jeden passt – wer z.B. Unternehmen als Geldgeber hat, kann zwar ergänzend sehr gut mit einem Podcast punkten, aber der Fokus liegt dann auf Direktgesprächen.
  • In der Session „Wie macht man aus einer intuitiven Beratungs- oder Trainingsleistung gute Onlinekurse“ wurde diskutiert, wie sich der Transfer von Offline zu Online schaffen lässt. Einige Erkenntnisse dazu im Schnelldurchlauf: Onlinekurse brauchen eine viel stärkere Führung (kleinschrittiger) des Lerners, vieles aus Präsenztrainings lässt sich nicht übertragen. Nicht alle Themen lassen sich gut in reine Selbstlernkurse verpacken, oft fährt man bei solchen „soften“ Themen besser mit hochpreisigen, betreuten Coachingprogrammen. Nie aus den Augen verlieren, dass die Käufer von Kursen anders gestrickt sind als die Kunden von Einzelberatungen. (Auch dazu habe ich einen Artikel im Planung).
  • Wertbasierte Angebote für Coaches„: Der Ingenieur und Solopreneur 🙂 Maik Pfingsten begeisterte mit diesem sehr strukturierten Ansatz, die Preise für die eigenen Dienstleistungen zu bestimmen. Hierzu werden bestimmt noch andere berichten, stimmt’s?
  • Aus dem InspirationsCamp an sich: Für mich die Erkenntnis, dass 1. Visionen sich manchmal viel einfacher verwirklichen lassen als es anfangs aussieht (Katrin Linzbachs und meine Vision, unsere Kollegen an einem Ort zusammenzuholen) und 2. ein kraftvolles Eigenleben entwickeln können (Katrin und ich brainstormen in einigen Tagen darüber, wie mehr Leute in den Genuss dieser Erfahrung kommen können) und 3. dass gerade wir Solopreneur-Homeoffice-Menschen hin und wieder auch den persönlichen Austausch brauchen.

Foto-Impressionen vom InspirationsCamp 2015

Zusammengestellt von Gordon Schönwälder – danke dafür!

Weitere Eindrücke, Inspirationen, fortgeführte Gedanken aus dem Camp:

Diese Liste ergänze ich gerne noch weiter. 🙂

Blogparade zum Thema Inspiration

Alex Broll hat gleich mal zu einer Blogparade zum Thema Inspiration aufgerufen: Warum du deine Inspiration finden solltest. Bei wem das vom Thema her auf den Blog passt, das ist doch ein guter Anlass, über Inspiration im Allgemeinen und Speziellen zu reflektieren!

InspirationsCamp 2016

Es wird in 2016 zwei Termine für das InspirationsCamp geben, am 29./30.4. in Hamburg und am 7./8.10. in Bonn. Wer Interesse hat, kann sich auf dieser Seite sein Ticket sichern.

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Ich hoffe sehr, dass wir auf diese Weise allen, die nicht dabei sein konnte, ein wenig Inspiration weitergeben können. Die Teilnehmerzahl ist nun mal stark eingeschränkt und dadurch haben viele von euch erst von dem Event erfahren, als es ausgebucht war. Deswegen gibt es ja in 2016 einen zweiten Termin…

Herzliche Grüße

Marit Alke

 

15 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Noch nicht reif für die Social Media, aber trotzdem schon jetzt seeeehr interessant! Danke fürs nachträglich Mäuschen spielen dürfen, liebe Marit.

  2. Hallo in die Runde,
    ich fühle mich sehr beschenkt mit Impulsen und Ideen, dafür vielen Dank.
    Gern teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse mit Euch.

    Ich bin nicht allein, mit meinen Fragen, Herausforderungen, Ideen und mach mal auch Zweifeln.
    Da ich InspirationsCamp Neuling war, hatte ich keine Vorstellung was mich erwartet und war umso überraschter, über die Vielfalt, den herzlichen Umgang miteinander und die Bereitschaft das eigene Wissen zu teilen.
    Dieses Format macht es möglich, spontane Ideen, Impulse und Fragen auf den Punkt zu bringen und Lösungsansätze oder Prozesse anzustoßen und das sofort.
    Meine Herausforderung nach dem InspirationsCamp
    Wie gehe ich mit der Fülle an Informationen und Impulsen um?
    • Ich habe mir zu allen Impulsen Post-it Zettel geschrieben und Sie auf ein Flipchart geklebt, sogeht nichts verloren.
    • Dann habe ich mich gefragt, was sind meine wichtigsten Punkte?
    • Daraus habe ich eine Reihenfolge gemacht und kann jetzt Schritt-für-Schritt meine Impulse bearbeiten.
    Am wichtigsten waren für mich, folgende Impulse:
    Christina Emmer: Emailmarketing „So persönlich wie möglich schreiben“.
    Maik Pfingsten: Wertebasierte Angebote
    Gordon Schönwälder: Podcast Marketing

    Ich danke Euch herzlich und freue mich auf das nächste Camp 2016
    Christina Bodendieck

    • Danke liebe Christina für deine Eindrücke! Vor allem dein System, die vielen Eindrücke zu verarbeiten finde ich bemerkenswert! Ich habe auf der Rückfahrt im Zug ca. 4 Seiten im Notizheft vollgeschrieben… 🙂

  3. Liebe Marit,

    letztes Jahr war ich so gern dabei, dieses Jahr ging es zeitlich nicht aus. Danke für Deine Einblicke, ein paar haben mich direkt wieder angesprochen und ich freue mich schon auf deine Blogartikel, – und die Berichte der anderen Teilnehmer.

    Allen eine gute Umsetzungszeit – das was ich bisher gelesen habe, hört sich nach vielen neuen Onlinekursen in den kommenden Monaten an :-).

    Besten Gruß aus Limburg
    Manuela

  4. Marit hat mir vor 2 Jahren eine Neujahrspostkarte geschickt. Ganz klein in P.S. stand unten drunter ‚Lass uns mal gemeinsam ein Event organisieren‘.
    Dieses P.S. ist jetzt schon 2x Realität geworden und ich bin immer noch berührt von all dem, was das #InspiCamp 2015 bei vielen TeilnehmerInnen ins Rollen gebracht hat!

    Ich selbst war eher als „Hummel“ unterwegs. Sprich ich bin von einer zur nächsten Session „gehummelt“, habe einzelne Ideen mitgenommen und wirken lassen. 3 Dinge sind für mich nachhaltig in Erinnerung geblieben:

    1. Ich kann regelmäßig mit meinem „Kunden-Avatar“ sprechen und ihn fragen, was er gerade braucht. Außerdem brauche ich nicht von Zielgruppe sprechen, sondern darf sie Herzenskunden nennen, womit ich persönlich viel mehr anfangen kann. Danke an Christina Emmer und Shailia Stephens-Würsig für den Impuls.

    2. Ich kann Bodenanker für meine eigene Arbeit viel mehr einsetzen, als ich es bisher auf dem Schirm hatte. Mit meinen Kunden arbeite ich regelmäßig mit Bodenankern. Manchmal liegt das Nächste so fern. Danke an Astrid-Beate Oberdorf für die schöne Session! (Wer wissen möchte, was Bodenanker sind, kann mich gern anschreiben)

    3. Es ist ein verdammt gutes Gefühl eine Veranstaltung anzubieten, die ohne die große Marketing-Welle ausgebucht ist. Und zwar mehrere Wochen vorab. Davon will ich mehr! Mehrwert zu bieten hab ich genug. Diesen in Worte zu fassen und den Mut zu haben, dazu zu stehen, darf bis Jahresende reifen! Danke an euch alle! Ich freue mich auf 2016. Und die weitere wirklich bereichernde und angenehme Zusammenarbeit mit dir, liebe Marit!

    Von Herzen, Katrin

    • Liebe Katrin,

      ja, es ist fantastisch, wenn die Dinge so im Flow sind! Dafür bin ich auch nach wie vor sehr dankbar. Danke, dass du deine Learnings so gut zusammengefasst hast – das ist dann auch für die hilfreich, die nicht in der entsprechenden Session waren.

      Lass‘ uns sehr gerne mehr draus machen aus diesem Flow! Wir sehen uns ja übermorgen und können das dann besprechen 🙂 Weiterspinnen…

      Lieber Gruß
      Marit

  5. Liebe Marit,

    das war meine zweite Teilnahme und sie war komplett anders als das erste Mal. Beim ersten Mal war ich noch sehr suchend. Diesmal schon viel klarer und ruhiger.

    Da mich mein Buch schreiben gerade so absorbiert, habe ich am meisten davon mitgenommen, die Menschen zu beobachten. Ihre Haltung und ihr Umgang mit bestimmten Themen. Dabei haben mich am meisten Maik Pfingsten und Christina Emmer beeindruckt, die sehr deutlich und bewusst ihren Wert mit ihrem Unternehmen deutlich gemacht haben.

    Die Konsequenz ist: Ich werde noch deutlicher meiner Meinung sagen und dafür einstehen. Ob im E- Mail Marketing oder im direkten Gespräch.

    Vielen lieben Dank für Euren Einsatz.

    Wir brauchen uns auch LIVE.

    Liebe Grüße
    Alexandra Widmer

  6. Hallo Marit,

    was für eine schöne Einleitung – genauso war es 🙂
    Ich war selbst überrascht, dass der „Übergang“ vom Online-Kontakt zum persönlichen Kontakt sich so natürlich angefühlt hat. Der unkomplizierte und wertschätzende Umgang miteinander, der tolle Input und die Stimmung waren einfach klasse.
    Die Session „Angebot auf den Punkt“ hatte ich mit Natalie Schnack zusammen angeboten, und mit Christina Bodendieck war noch jemand dabei, der sich beruflich mit dem Thema befasst. Jeder Teilnehmer hat etwas beigesteuert, und es war ein intensiver Austausch. Im Blogartikel sind nicht ganz 1 zu 1 die Session-Inhalte verbloggt, da wir ein Thema vertieft haben. Ich habe den Artikel für meine Leser thematisch etwas abgerundet.
    Ich freue mich schon auf das nächste persönliche Treffen,
    LG Jutta

  7. Liebe Marit,
    auch ich bin ja zum zweiten Mal dabei gewesen und hab es, genau wie Alexandra, auch ziemlich anders erlebt. Im letzten Jahr waren die „Suchenden“ noch in der Überzahl (fand ich) und diesmal gab es eine deutlich größere Gruppe derer, die schon sehr, sehr erfolgreich ihr eigenes Business vorangebracht haben. Leuchtende Ikonen – aber zum Anfassen 😉
    Ich fand besonders gut, mal etwas konzentrierter in der Session mit Tom Oberbichler, über das Thema Buch -ja-nein-wie-was, laut nachzudenken. Und Tom’s Satz war immer: Was darf das Buch für Dich tun? (österreichischer Dialekt, frei übersetzt: was soll das Buch für dich leisten?) Den Satz vergesse ich nicht, denn ein Buch oder Ebook zu schreiben, das geht vielen im Kopf rum und meine Ideen waren etwas diffus. Tom’s einfache Frage hat mir dabei geholfen, Klarheit zu bekommen. Danke, lieber Tom, dafür!
    Das zweite Mega-Thema des Camps für mich war: Positionierung! Deeer Klassiker für die älteren Hasen aber daaas Leidensthema der jungen Hüpfer (wie mich) im online Bereich.
    Denn (ich hab gelernt, ahnte es schon vorher): ohne Herzensthema und Kundenavatar keine Positionierung, ohne Positionierung kein Profil, ohne Profil keine Sichtbarkeit und ohne Sichtbarkeit sieht dich keiner (hahaha) und dann kommt auch keiner (eher Zufall).
    Aber wenn du das dann alles geschafft hast, dann geht’s so richtig los: mit podcasten (danke für die tolle Session mit Gordon, Michael S. und Maik), verschärftem Email-Marketing (danke Christina E.), der Maschine des fortgeschrittenen vollautomatisierten Social-Media-Marketing (danke Mike K.), der Technik des periscopirens (Dank an Frank) und dem ganzen Feuerwerk der Möglichkeiten. Ich glaub, das hat auch viele umgehauen, wie viel Kompetenz da im Raum war!
    Ich bin eine introvertierte, lachende Yogini, die nochmal Danke sagt, an Dich, Marit, und Katrin für diese schöne Veranstaltungsidee!!!

  8. Liebe Marit,

    auch für mich war es ja die 2. Teilnahme und auch ich habe das 2. InspiCamp als deutlich fokussierter und auch richtungsgebender erlebt. Vielleicht lag es daran, dass viele der Teilnehmer nunmehr mehr eigene Erfahrungen gesammelt hatten und eben auch Online-Unternehmer dabei waren, die selber deutlich mehr Expertise haben.

    Was habe ich mitgenommen?

    Etliche Inspirationen hier und dort. Und auch immer wieder das Thema „Positionierung“, das m. E. echt eine Herausforderung darstellt. Nicht nur für meine Kunden, sondern immer wieder auch für mich. Denn die Zeiten und man selber ändern sich eben, es geht in großen Schritten weiter.

    Ein wichtiges Thema ist Authentizität, also was will man, was möchte man in die Welt tragen, wofür schlägt das eigene Herz. Auch hier habe ich einige Impulse mitgenommen, die noch nachwirken.

    Rund um das Camp liegen für mich dazu noch einige Tage ohne Schreibtisch, so dass ich das Ganze „sacken“ lassen kann. Erste Konsequenzen beginnen sich abzuzeichnen…

    Es war eine klasse Veranstaltung.

    Viele Grüße

    Jörg Mann

  9. Liebe Marit,
    als Wiederholungs-Besucherin bin ich jetzt schon für 2016 angemeldet. Unabhängig davon, wer kommt und wer wie viele Erfahrungen hat und zu welchem Thema, schaffen Katrin und Du und das gewählte Format des Bar-Camps, dass eine inspirierende, wertschätzende und teilende Atmosphäre entsteht. Danke dafür!!!

    Meine Impulse:
    1. Ich bin mit der Sehnsucht nach einer Mastermind-Gruppe gekommen und obwohl ich dieses Sessionthema nicht aufgehängt habe, gibt es jetzt gleich zwei Gruppen. Großartig, oder?

    2. Die Themen von Mike Krüger: SEO, Keywords, Webmaster-Tools etc. sowie Automatisierung waren für mich immer ein rotes Tuch. Danke Mike, dass Du es so spannend gemacht hast.

    3. Angeregt durch einen Plausch beim Abendessen zwischen Regine und Mike (Krüger) hat Regine heute (11.10.) ihren ersten größeren verkaufbaren Inhalt zu 90% fertig. Inspirationen gehen eben auch außerhalb der Sessions ihren Weg.

    4. Mein E-Mail-Marketing nimmt Formen an. Ich genieße es, von Christina Emmer zu lernen und bin dankbar dafür, dass sie ihre Erfahrungen in unserer FB-Gruppe teilt. Erfolgs-Storys machen mir Mut.

    5. Auch das Mind-Set: „Fang an!“, „Es muss noch nicht alles fertig sein!“, „Manchmal geht auch etwas schief, dann mach es beim nächsten Mal anders!“ führt dazu, dass ich gnädiger z.B. mit einem holprigen Webinar sein kann.

    6. Welches Equipment braucht es für Audio und Video. Danke an Maik Pfingsten, Frank Katzer und Gordon Schönwälder. Mir ist erst jetzt klar, dass es drei unterschiedliche Mikros braucht.

    7. Zum Schluss das Thema „Delegieren“. Ich freue mich, dass es Michaela Steidel gibt, die sich bald mit meiner WordPress Seite beschäftigen wird. Super, ein großes Thema weniger.

    Toll, dass es das Inspiration-Camp gibt und schön, dass das nächste schon geplant ist und noch schöner, dass wir uns zwischendurch auch begleiten.

    Liebe Grüße an alle von Claudia

  10. Meine Nachlese mit herzlichen Dank an Marit & Katrin sowie alle Session-„leiter“, Workshopgeber, Inspiratoren, lebendige Teilnehmer:

    Das alles hat mich bereichert:
    – Dass es mir alle leicht gemacht haben, mich sofort zu Hause zu fühlen und Verbindung zu fühlen, obwohl ich das erste Mal da war
    – Die natürliche Art, mit der Katrin und Marit initiiert und „zusammen“ gehalten haben
    – Das Open Space Format wieder zu erleben und wie es immer wieder funktioniert und Ergebnisse bringt, das ermutigt mich und Martina, nächstes Jahr in unserem Barcamp „Du bist Wirtschaft“ am 11./12. März 2016 (im Bergischen Land) offen zu bleiben und den Workshopcharakter nicht vorzugeben
    – Menschen life zu erleben, die ich bisher nur online kannte – es ist doch nochmal eine Qualität mehr den ganzen Menschen in Aktion zu sehen
    – Ich habe mich sehr gefreut, mit dem Lachyoga – für manche kleine Überwindung – einen mir wichtigen Teil meines Lebens teilen und zeigen zu dürfen, mit dem ich demnächst online präsenter sein werde
    – Es hat mir nochmal einen Schub gegeben, intensiv mein Online-Programm voranzutreiben und letztes Wochenende habe ich ordentlich geschwitzt in meinem Kellerstudio. Nächstes Wochenende geht es weiter 🙂
    – Die Impulse aus anderer Perspektive und „Ecke“ (danke Sascha Röhler, Mike Krüger, Maik Pfingsten)
    – Der Sketchnote-Workshop von Bettina Schöbitz hat mir saumäßig Spaß gemacht. Devise: „Zeichnen kann Jeder“ und nutzen kann ich das für Präsentationen, geil. Fortsetzung folgt…

    Ich freue mich, dass wir über die interne Facebook-Gruppe weiter in Verbindung sind und voneinander lesen. Und dass ich in Köln in der Mastermindgruppe bin und wir uns gegenseitig unterstützen in unserer Weiterentwicklung. Danke Claudia Heinrichs für die Initiative!

  11. Danke an Euch für die vielen ausführlichen Berichte, die Ihr hier so zahlreich postet. Für mich, die ich nicht dabei sein konnte (jaul), echt spannend zu lesen. Ich war am 01./2.10. schon in die lange gebuchten NRW-Herbstferien verreist. Oh, wie gerne wäre ich bei dem InspiCamp dabei gewesen, hätte viele von euch endlich einmal persönlich getroffen. Doch auch ohne dieses persönliche Kennenlernen, Köpfe zusammenstecken und Austauschen, habe ich bisher auf meinem Weg im Netz einen ganz neuen, wirklich coolen Spirit unter Kollegen erfahren dürfen [wie ich ihn so aus dem Berufsleben nicht der Form kenne]: mit vielen ehrlichen Empfehlungen, echtem Interesse, großer Unterstützung. Ich freue mich, diesen – wenn auch erst zaghaften – Online-Weg eingeschlagen zu haben. Dank Marit und deinem Onlinekurs! See you. Sybille 😉

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